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Rainer Brüderle

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02.12.2012

Spitzenkandidatur Brüderle weist Spekulationen zurück

„Personaldebatten sind überflüssig wie Kamele im Wattenmeer“

Berlin – FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle will seine Partei nicht anstelle von FDP-Chef Philipp Rösler in den Bundestagswahlkampf führen. Der „Bild-Zeitung“ (Montagausgabe) sagte Brüderle: „Philipp Rösler wurde mit einem überragenden Ergebnis zum Bundesvorsitzenden gewählt. Er ist unsere Nummer Eins und wir stehen hinter ihm.“

Die FDP kämpfe als Team gemeinsam dafür, dass sie bei den Wahlen in Niedersachsen und im Bund ein gutes Ergebnis erziele und die christlich-liberalen Koalitionen fortsetzen könne. „Personaldebatten sind überflüssig wie Kamele im Wattenmeer“, fügte der FDP-Fraktionschef hinzu.

Brüderle reagierte damit auf eine Forderung des FDP-Bundestagsabgeordneten Jens Ackermann. Ackermann hatte Brüderle in der „Bild am Sonntag“ als erster FDP-Politiker dazu aufgefordert, die Spitzenkandidatur im Bund zu übernehmen. Bei der Bundestagswahl 2013 gehe es für die FDP um alles, sagte Ackermann zur Begründung.

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