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Rainer Brüderle

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17.06.2012

Betreuungsgeld Brüderle warnt vor Kompensationsgeschäften

„Im Koalitionsvertrag steht nur das Betreuungsgeld.“

Berlin – Im Streit um das Betreuungsgeld hat FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle die Union vor Kompensationsgeschäften gewarnt. Die Liberalen seien nicht bereit, eine höhere Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Rente zu finanzieren, um die Kritiker der neuen Leistung zu besänftigen, sagte Brüderle dem „Tagesspiegel“.

„Im Koalitionsvertrag steht nur das Betreuungsgeld“, betonte der FDP-Fraktionschef. „Das werden wir mitmachen. Mehr nicht“, so Brüderle weiter.

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