Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

26.10.2009

Brüderle verteidigt hohe Anzahl an Prüfaufträgen im Koalitionsvertrag

Berlin – Der zukünftige Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hat die vielen Prüfaufträge und eingesetzten Kommissionen verteidigt, die der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag zur Ausformulierung der geplanten neuen Politik beinhalte. In einem Interview mit der „Leipziger Volkszeitung“ meinte Brüderle angesichts der auf 130 Seiten festgehaltenen 84 erteilten Prüfaufträge: „So lang war noch nie ein Koalitionsvertrag. Es spricht für die Seriosität unserer Politik, dass man sich schwierigen Fragen gemeinsam intensiver annimmt, wenn etwas nicht auf die Schnelle zu regeln ist: Grübeln kommt vor dübeln“, so Brüderle. Das Wahlergebnis, die Mehrheit für Schwarz-Gelb und der Koalitionsvertrag „werden das Land grundlegend verändern“, zeigte sich Brüderle überzeugt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bruederle-verteidigt-hohe-anzahl-an-pruefauftraegen-im-koalitionsvertrag-2918.html

Weitere Nachrichten

Frank-Walter Steinmeier

© Arne List / CC BY-SA 3.0

Scholz Union soll Steinmeier zum Bundespräsidenten wählen

Im Ringen um die Nachfolge von Joachim Gauck erhöht die SPD den Druck auf Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel. Der stellvertretende ...

Polizei Streifenwagen

© Matti Blume / CC BY-SA 3.0

Niedrige Aufklärungsquote bei Einbrüchen GdP fordert Gesetzesänderung und mehr Personal

Für eine bessere Aufklärungsquote von Einbrüchen fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine Änderung des Strafgesetzbuches und mehr Personal. In einem ...

Applestore

© N-Lange.de / CC BY-SA 3.0

SPD Hendricks fordert von Konzernen reparierfähige Handys

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat Konzerne wie Apple oder Samsung dazu aufgerufen, reparierfähige Handys anzubieten. "Ich hoffe, das ...

Weitere Schlagzeilen