Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

17.12.2009

Brüderle plant Gesetz zur Zerschlagung von Monopol-Unternehmen

Berlin – Wirtschaftsminister Rainer Brüderle will dem Bundeskartellamt ermöglichen, künftig Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung zu zerschlagen. Das geht aus einem „Eckpunktepapier für ein Gesetz zur Einführung von Entflechtungsinstrumenten in das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen“ hervor, das dem „Handelsblatt“ vorliegt. Dem Kartellamt soll demnach erlaubt werden, Monopol-Unternehmen als „ultima ratio“ zum Verkauf oder zur Verselbstständigung von Vermögensteilen zu zwingen. Unter bestimmten Voraussetzungen soll dies laut Informationen der Zeitung sogar dann gelten, wenn dem Unternehmen kein Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung nachgewiesen werden kann. Dem jetzigen Eckpunktepapier soll im Januar ein Referentenentwurf folgen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bruederle-plant-gesetz-zur-zerschlagung-von-monopol-unternehmen-4993.html

Weitere Nachrichten

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer Archiv

© Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur

CSU Mit vielen Abkommen Flüchtlinge zurück nach Afrika bringen

Die CSU verlangt mehr Vereinbarungen nach dem Muster des EU-Türkei-Abkommens, um Mittelmeerflüchtlinge zurück nach Afrika bringen zu können. "Es kann nicht ...

Angela Merkel

© über dts Nachrichtenagentur

Video-Podcast Merkel will mehr Engagement des Bundes für die Bildung

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt mehr Engagement des Bundes in der Bildungspolitik in Aussicht. In ihrem neuen Video-Podcast kündigte Merkel Hilfe bei ...

CDU-Parteizentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Union kann sich bei Obergrenze und Mütterrente nicht einigen

CDU und CSU können sich offenbar weder auf eine Obergrenze für Flüchtlinge noch auf eine Ausweitung der Mütterrente einigen: Im gemeinsamen Wahlprogramm ...

Weitere Schlagzeilen