Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

25.01.2010

Britische Forscher sprengen Schweine in die Luft

London – Im britischen Testgelände Porton Down haben Wissenschaftler 18 Schweine zu Forschungszwecken in die Luft gesprengt. Der Versuch sollte britischen Medienberichten zufolge Aufschluss über die Auswirkungen von Bombenangriffen auf die inneren Organe von Opfern, etwa Soldaten in Afghanistan, geben. Die Schweine waren für den Versuch narkotisiert und mit Schutzdecken ausgestattet worden, um nur innere Verletzungen untersuchen zu können. Einige Meter von den Tieren entfernt wurden dann Sprengsätze gezündet. Die Forscher ließen die Schweine daraufhin verbluten, bevor sie untersuchten, wie lange sie anschließend am Leben erhalten werden konnten. Keines der Tiere überlebte den Versuch. Britische Tierschützer und mehrere Politiker protestierten scharf gegen das Experiment.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/britische-forscher-sprengen-schweine-in-die-luft-6253.html

Weitere Nachrichten

Barbara Hendricks SPD 2015

© Jakob Gottfried / CC BY-SA 3.0

SPD Hendricks lehnt Ausweitung der Pfandpflicht ab

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat mit Ablehnung auf eine Forderung der Länder zur Anpassung des Pfand-Systems im geplanten ...

Apartement-Wohnung

© Brendel / CC BY-SA 2.5

Energie-Trendmonitor 91 Prozent der Deutschen irren beim Fensterlüften

Die Verbraucher in Deutschland schätzen den Energieverlust beim Fensterlüften falsch ein: Nur knapp jedem zehnten Bundesbürger ist klar, dass beim ...

Frauke Petry AfD 2015

AfD-Bundesparteitag in Essen © Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

IW-Studie Einkommen spielt bei AfD-Anhängern keine Rolle

Wähler mit geringen Einkommen in Deutschland entscheiden sich deutlich seltener für eine rechtspopulistische Partei als Geringverdiener in anderen ...

Weitere Schlagzeilen