Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

09.04.2010

Briten sollen über Facebook zum Wählen gebracht werden

London – In Großbritannien soll im Rahmen der Unterhauswahl erstmals auch das soziale Netzwerk Facebook genutzt werden. Wie die britische Wahlkommission heute mitteilte, wird am Samstag eine Kampagne gestartet, die die Briten an die Urnen bewegen soll. Dabei werden die Nutzer beim Einloggen in Facebook gefragt, ob sie sich bereits für die Wahl registriert haben. Haben die User dies noch nicht getan, werden sie auf die Internetseite der Kommission weitergeleitet, auf der sie sich für die Wahl anmelden können. Im britischen Wahlsystem ist eine solche Registrierung notwendig, um seine Stimme abzugeben. Die Wahlbeteiligung war in Großbritannien in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. An der letzten Wahl im Jahr 2005 nahmen nur 61,4 Prozent der Stimmberechtigten teil.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/briten-sollen-ueber-facebook-zum-waehlen-gebracht-werden-9519.html

Weitere Nachrichten

Hermann Gröhe CDU 2014

© J.-H. Janßen / CC BY-SA 3.0

Behandlungen im Ausland Krankenkassen könnten 18 Milliarden sparen

328 Milliarden kosten deutsche Patienten pro Jahr - Tendenz steigend. Eine Studie zeigt: Die Krankenkassen könnten 18 Milliarden Euro sparen, wenn sie ...

Rainer Wendt

© Hobbes1500 / CC BY-SA 3.0

Polizeigewerkschafts-Chef Wendt „Ich will die AfD klein halten“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, wehrt sich gegen Vorwürfe, die Polizei würde von rechtem Gedankengut unterwandert. "In ...

Stephan Mayer CSU

© Henning Schacht / CC BY-SA 3.0 DE

Tschetschenische Asylanträge Union verlangt beschleunigte Bearbeitung

Nach den jüngsten Razzien gegen Tschetschenen unter Terrorverdacht hat die Union eine beschleunigte Bearbeitung von Asylanträgen von Tschetschenen durch ...

Weitere Schlagzeilen