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18.07.2017

Brexit DIHK macht bei Verhandlungen Druck

„Die Uhr tickt.“

Berlin – Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) macht Druck mit Blick auf die laufenden Brexit-Verhandlungen zwischen EU und Großbritannien. „Die Uhr tickt“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe).

Er forderte zeitnah einen klaren Brexit-Fahrplan, um der Wirtschaft Planungssicherheit zu geben. Deutsche Unternehmen hätten in Großbritannien mehr als 2.000 Niederlassungen mit rund 400.000 Mitarbeitern.

„Für unsere Betriebe ist es besonders wichtig, dass die Rechte der EU-Bürger in Großbritannien geklärt werden“, sagte Schweitzer. Es sei daher überfällig, dass die Verhandlungen nun endlich auch inhaltlich geführt würden.

Nach Auffassung des DIHK muss die Brexit-Debatte auch auf britischer Seite „an Bodenhaftung gewinnen“. Aus Sicht der Wirtschaft habe der Brexit bisher besonders für eines gesorgt – für Unsicherheit, beklagte der DIHK-Präsident.

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