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25.01.2011

Bremer Reederei will Militärhilfe nach Piratenüberfall

Bremen – Die Bremer Reederei Beluga fordert nach der Entführung eines deutschen Schiffes durch somalische Piraten militärische Unterstützung. Bereits am Sonntag hätte die Besatzung einen Notruf abgesetzt, nachdem das Schiff gekapert wurde, teilte die Reederei mit. Bislang habe der Frachter allerdings keinerlei Unterstützung erhalten, auch nicht von der europäischen Anti-Piraten-Mission Atalanta. Indes steuere das Schiff die somalische Küste an, hieß es weiter.

Die „Beluga Nomination“ mit zwölf Besatzungsmitgliedern an Bord wurde am vergangenen Samstag rund 800 Seemeilen nördlich der Seychellen von Piraten angegriffen und gekapert.

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