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23.08.2010

Brad Pitt würde Todesstrafe für BP-Vorstand erwägen

New Orleans – Brad Pitt würde die Todesstrafe für die Verantwortlichen des Öllecks im Golf von Mexiko erwägen. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“. In einer Dokumentation über Pitts „Make it Right“-Projekt, das in New Orleans 150 bezahlbare und umweltverträgliche Häuser baut, nachdem die Stadt 2005 von „Hurricane Katrina“ schwer verwüstet worden war, sagte der 46-Jährige: „Ich war vorher nie für die Todesstrafe – jetzt bin ich bereit nochmal darüber nachzudenken.“ Die eigentlich sehr positiv angelegte Dokumentation wurde erweitert, um die Geschehnisse der letzten Monate mit aufzunehmen.

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