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Witt fordert Konsequenzen nach Fusionsflop

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05.02.2012

Börsenfusion Witt fordert Konsequenzen nach Fusionsflop

Am 13. Februar “ergebnisoffene Diskussion über die Konsequenzen aus dem Fusionsdesaster”.

Hamburg – Die gescheiterte Fusion der Deutschen Börse und der New Yorker Stock Exchange (NYSE) wird Thema im Aufsichtsrat des Frankfurter Börsenbetreibers. Bei der nächsten Sitzung des Gremiums am 13. Februar solle es “eine gründliche und ergebnisoffene Diskussion über die Konsequenzen aus dem Fusionsdesaster” geben, kündigte Aufsichtsratsmitglied Johannes Witt einem “Spiegel”-Bericht zufolge an. Er wolle zusammen mit anderen Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat “Fehleinschätzungen” von Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni thematisieren.

Der Wirtschaftszeitung “Euro am Sonntag” sagte Witt, das Scheitern der Fusion dürfe vom Management “nicht einfach als kleiner Betriebsunfall heruntergespielt werden”. Mit Blick auf das Ergebnis müsse jetzt die Frage nach personellen Konsequenzen gestellt werden. Die EU-Kommission hatte am Mittwoch den Zusammenschluss endgültig für gescheitert erklärt.

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