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Boeing 787 Dreamliner

© Yasuhiko Obara, Lizenz: dts-news.de/cc-by

17.01.2013

Luftfahrtbehörden Boeings „Dreamliner“ aus dem Verkehr gezogen

Die europäische Flugsicherheitsbehörde schloss sich dem Startverbot an.

Washington – Nach der jüngsten Pannenserie bei Boeings Prestigeprojekt „Dreamliner“ haben Luftfahrtbehörden weltweite Konsequenzen gezogen: Die US-Luftfahrtbehörde FAA teilte am Mittwoch mit, dass die meisten Boeing 787 vorerst aus dem Verkehr gezogen werden und am Boden bleiben müssen. Europa, Japan und Indien schlossen sich der Anordnung am Donnerstag an.

Laut der FAA müssten die bei den „Dreamlinern“ in den USA aufgetretenen Probleme mit den Lithium-Ionen-Batterien systematisch überprüft werden. Bis alle Risiken ausgeräumt sind, gelte ein Startverbot.

Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA schloss sich dem Startverbot an. In Europa nutzt bisher allerdings nur die polnische LOT Airlines einen „Dreamliner“.

Boeing erklärte, man wolle so schnell wie möglich eine Lösung für die technischen Probleme finden.

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