Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Vom Schützen fehlt weiter jede Spur

© dapd

06.04.2012

Blutbad in Neukölln Vom Schützen fehlt weiter jede Spur

Bislang zehn Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen.

Berlin – Nach den tödlichen Schüssen auf einen jungen Mann im Berliner Bezirk Neukölln fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Bis Donnerstagabend seien zehn Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag auf dapd-Anfrage. Diesen werde derzeit nachgegangen. Details nannte er nicht.

Ein Unbekannter hatte in der Nacht zu Donnerstag nahe dem Krankenhaus Neukölln auf eine fünfköpfige Gruppe das Feuer eröffnet. Dabei wurden ein 22-Jähriger getötet und zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche schwer verletzt. Die anderen beiden Personen kamen mit dem Schrecken davon. Der Täter flüchtete zu Fuß. Er soll etwa 1,80 Meter groß sein und einen dunklen Kapuzenpullover getragen haben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/blutbad-in-neukoelln-vom-schuetzen-fehlt-weiter-jede-spur-49353.html

Weitere Nachrichten

Polizist

© über dts Nachrichtenagentur

Landeskriminalamt Razzien gegen Rechtsextremisten in Thüringen und Niedersachsen

An verschiedenen Orten in Thüringen und Niedersachsen sind am Freitagmorgen Durchsuchungen wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung im ...

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

© über dts Nachrichtenagentur

BKA Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte geht zurück

Die Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte ist in diesem Jahr rückläufig. Bis Mitte Juni seien bundesweit rund 127 entsprechende Vorfälle registriert ...

Polizei

© über dts Nachrichtenagentur

Sachsen-Anhalt Immer mehr Anzeigen gehen elektronisch ein

In Sachsen-Anhalt sind im vergangenen Jahr mehr als 18.000 Anzeigen über das Online-Formular der Polizei registriert worden. Fünf Jahre zuvor waren es ...

Weitere Schlagzeilen