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23.07.2009

„Blacklist Monitor“ ermöglicht nahezu spamfreie Postfächer

(openPR) – Der Security-Spezialist Intra2net hat in Zusammenarbeit mit der Informatik-Fakultät der Hochschule Furtwangen eine Methode entwickelt, die Leistungsfähigkeit einzelner Antispam-Blacklisten unter realen Bedingungen zu erfassen. Der „Blacklist Monitor“ liefert detaillierte Statistiken zur Treffer- und Fehlerquote von mehr als 40 Blacklisten und wird wöchentlich aktualisiert. Die Daten stammen dabei aus realem Mailverkehr, sind deshalb besonders aussagekräftig und werden durch eine interaktive Benutzer-Klassifizierung gewonnen. Speziell für SpamAssassin stellt Intra2net jeweils eine beispielhafte Konfiguration zur Verfügung; eine Einbindung ist aber auch problemlos in Postfix oder Exchange Server möglich. Das Angebot unterstützt besonders Mail-Administratoren und Internet Service Provider im Kampf gegen Spam, ist komplett kostenlos und hier zu erreichen: www.intra2net.com/de/support/antispam.

Reale Daten zu Trefferquote und Fehlerquote

Antispam-Blacklisten sind schon seit vielen Jahren bei der Spamabwehr erfolgreich. Neben einer hohen Trefferquote ist hierbei vor allem eine sehr geringe Fehlerquote (False-Positives) entscheidend für die Akzeptanz bei den Benutzern. Die meisten Mailserver-Admins und Service Provider verlassen sich nicht auf einzelne Listen, sondern setzen einen Mix mehrerer Listen ein, die sowohl auffällige IP-Adressen aufführen (DNSBL), den Inhalt nach Spam-Merkmalen untersuchen (Hash) und nach Ziel-URLs filtern (URIBL).

Bislang war es dem Instinkt eines Antispam-Fachmanns überlassen, wie er die einzelnen Blacklists gewichtet. Hier bietet der „Blacklist Monitor“ von Intra2net jetzt verlässliche und kontinuierlich aktualisierte Statistiken zu den wichtigsten Listen, die aus realem Mailverkehr stammen. Gerade die dynamische Aktualisierung ist eine wichtige Hilfestellung, da sich die Qualität einzelner Blacklisten jederzeit verändern kann, insbesondere die Fehlerquote.

Merklicher Schritt in Richtung 100% Spamerkennung ohne False-Positives

„Blacklisten können sehr effizient und nachhaltig Spam filtern, vorausgesetzt ein Mailserver-Verantwortlicher verfügt über exakte Informationen zu Treffer- und Fehlerquoten der einzelnen Listen. Unser halbjähriger Testlauf mit rund 1,5 Millionen E-Mails zeigt, dass eine längerfristige Erkennungsquote von bis zu 99,8% ganz ohne Verluste realisierbar ist“, sagt Björn Sikora, Antispam-Spezialist bei Intra2net. „Die Statistiken können jedem Mail-Nutzer einen spürbaren Mehrwert liefern, deshalb bieten wir auch für SpamAssassin eine sofort einsetzbare Beispielkonfiguration an und halten das Angebot komplett kostenlos.“

Über Intra2net:

Die Intra2net AG wurde 2001 gegründet und hat sich auf integrierte IT-Sicherheits-Lösungen zur Anbindung von Unternehmen an das Internet spezialisiert. Zu den Kunden zählen mittelständische Firmen, Bildungseinrichtungen, öffentliche Auftraggeber und Freiberufler. Das Produktportfolio umfasst professionelle Lösungen auf Open-Source-Basis, bei denen die benutzerfreundliche Bedienung stets im Mittelpunkt steht. So wurde der Intranator bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Cyber One Award. Über zahlreiche kompetente Fachhändler betreut Intra2net mehr als 2.500 Kunden mit rund 50.000 Anwendern.

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