Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

25.04.2010

BKA warnt vor Islam-Konvertiten

Wiesbaden – Zum Islam übergetretene Deutsche stellen nach Einschätzung des Bundeskriminalamts (BKA) ein immer größeres Sicherheitsrisiko dar. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf eine vertrauliche BKA-Analyse. Demnach stufen Polizeibehörden von Bund und Ländern derzeit elf Konvertiten als „Gefährder“ und 26 als „relevante Personen“ ein, darunter drei Frauen.

Die Muslime im Alter zwischen 20 und 42 Jahren stehen im Verdacht, Terroranschläge in der Bundesrepublik zu planen. Den radikalen Konvertiten dienen dem BKA-Papier zufolge „bestimmte Moscheen“ als Anlaufpunkte. Dazu zählten Einrichtungen im Raum Ulm/Neu-Ulm sowie die Al-Kuds-Moschee in Hamburg, wo sich einige Attentäter des 11. September 2001 getroffen hatten. Etwa ein Drittel der als bedrohlich eingestuften Konvertiten leben „Focus“ zufolge in Baden-Württemberg, fünf in Bremen, jeweils vier in Hamburg und Nordrhein-Westfalen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bka-warnt-vor-islam-konvertiten-10056.html

Weitere Nachrichten

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Gesetzentwurf W-Lan-Betreiber werden von allen Haftungsrisiken befreit

Die Bundesregierung will mit einem neuen W-Lan-Gesetz die Haftungsrisiken für Betreiber offener Funknetze weiter senken. Besitzer von Cafés oder Hotels ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

NRW CDU lehnt pauschalen Abschiebestopp nach Afghanistan ab

Die nordrhein-westfälische Landtagsfraktion der CDU kritisiert, dass sich das Land Nordrhein-Westfalen nicht an dem letzten Sammel-Charter mit ...

Parlament Griechenland

© Gerard McGovern / CC BY 2.0

Wirtschaftsweiser Athen muss Akzeptanz für Reformen schaffen

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph M. Schmidt, hat die griechische Regierung aufgefordert, endlich zu den nötigen Reformen zu stehen, um die ...

Weitere Schlagzeilen