Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Bildungsausgaben im Jahr 2009 um 4,6 Prozent gestiegen

© dts Nachrichtenagentur

16.06.2011

Bildung Bildungsausgaben im Jahr 2009 um 4,6 Prozent gestiegen

Wiesbaden – Die Bildungsausgaben in Deutschland sind 2009 um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden in der Bundesrepublik im Jahr 2009 insgesamt 224,0 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Das entsprach 9,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Im Jahr 2008 hatte der Anteil noch bei 8,6 Prozent gelegen.

Mit 125,7 Milliarden Euro entfiel der größte Teil der Ausgaben im Jahr 2009 auf die Erstausbildung in Kindergärten, Schulen und Hochschulen sowie auf die duale Ausbildung. Die Ausgaben für Bildungsförderung und die Käufe der privaten Haushalte von Bildungsgütern betrugen 18,3 Milliarden Euro. Auf die Bereiche Weiterbildung, Jugendarbeit, Krippen, Horte entfielen 19,7 Milliarden Euro.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bildungsausgaben-im-jahr-2009-um-46-prozent-gestiegen-21753.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen