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Betreuung von Fahranfängern gefordert

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27.04.2012

ADAC Betreuung von Fahranfängern gefordert

Unfallrisiko reduzieren.

München – Mit einer intensiveren Betreuung junger Fahrer über die Führerscheinprüfung hinaus will der ADAC das hohe Unfallrisiko junger Fahrer reduzieren. Nach dem Beispiel Österreichs solle auch in Deutschland die Fahrausbildung entsprechend ergänzt werden, plädierte der Club in München und verwies auf eine Studie der Universität Regensburg.

Dabei war untersucht worden, ob sich Teilnehmer nach einem Fahrsicherheitstraining sicherer fühlen und deswegen riskanter Auto fahren oder ob sie eine stärker vorausschauende und defensivere Fahrweise bevorzugten. Die Befragungen ergaben dabei, dass sich nach den Sicherheitstrainings ein erhöhtes Risikobewusstsein und ein defensiverer Fahrstil eingestellt hatten.

Bei dem österreichischen Mehrphasenmodell müssen Fahranfänger im ersten Jahr nach ihrer Prüfung zwei sogenannte Perfektionsfahrten absolvieren sowie ein Fahrsicherheitstraining in Verbindung mit einer verkehrspsychologischen Schulung. Nur dann dürfen die Fahranfänger ihre Fahrerlaubnis behalten.

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