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Beschäftigte bitten Merkel und Seehofer um Hilfe

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15.03.2012

Schlecker Beschäftigte bitten Merkel und Seehofer um Hilfe

Resolution wandten sich die Beschäftigten an Merkel und Seehofer.

Nürnberg – Die rund 4.000 bayerischen Beschäftigten der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker müssen weiter um ihre Zukunft zittern. In Betriebsversammlungen wurden die Mitarbeiter am Mittwoch und Donnerstag in verschiedenen Städten zwar über das mögliche Fortführungskonzept informiert, konkrete Angaben, wer weiter beschäftigt wird, wurden aber nicht gemacht, wie die Gewerkschaft ver.di am Donnerstag in Nürnberg mitteilte.

In einer Resolution wandten sich die Beschäftigten nun an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Am Mittwoch war bekannt geworden, dass Schlecker allein im Freistaat 276 Filialen schließen will.

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