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Christian Wulff

© dts Nachrichtenagentur

01.06.2012

Affäre-Wulff Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Politische Einflussnahme habe es nicht gegeben.

Berlin – Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff wegen Vorteilsannahme eingestellt. Es gebe keinen Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten von Wulff, erklärte ein Sprecher der Justizbehörde. Zwar seien Vorteile gewährt worden, politische Einflussnahme habe es aber nicht gegeben, hieß es von Seiten der Staatsanwaltschaft. Bei den Ermittlungen ging es unter anderem um ein geschenktes „Bobby-Car“ sowie Kleider-Sponsoring für Wullfs Ehefrau.

Indessen gehen die Ermittlungen gegen den früheren Bundespräsidenten in Hannover wegen des Verdachts der Vorteilsnahme weiter. Hier rechne man frühestens im Sommer mit einem Ende des Verfahrens.

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