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Verteidigungsministerium

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07.06.2017

Vorfälle in Pfullendorfer Kaserne Verteidigungsministerium hält an Personalentscheidungen fest

Eine Neubewertung sei nicht erforderlich.

Berlin – Das Bundesverteidigungsministerium hält trotz der bekannt gewordenen Untersuchungsergebnisse der Staatsanwaltschaft an sämtlichen Personalentscheidungen fest, die im Zuge der Aufklärung der Vorwürfe gegen Soldaten in der Staufer-Kaserne in Pfullendorf getroffen wurden. Das berichtet die „Bild“ (Mittwoch).

Demnach erklärte das Ministerium wörtlich: „Eine Neubewertung bereits veranlasster Personalentscheidungen ist nicht erforderlich.“

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte als Reaktion auf die behaupteten Übergriffe und Misshandlungen in der Kaserne im April 2017 Walter Spindler, Generalmajor des Heeres der Bundeswehr, von seiner Funktion als Kommandeur des Ausbildungskommandos des Heeres entbunden und bis zu seiner geplanten Versetzung in den Ruhestand im August 2017 ins Kommando des Heeres nach Strausberg versetzt.

Bereits im Januar 2017 hatte das Ministerium mitgeteilt, dass in Pfullendorf sieben Soldaten vom Dienst suspendiert und fristlos entlassen werden sollten.

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