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Tatverdächtiger schweigt zu Missbrauchsvorwürfen

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31.03.2012

Berlin Tatverdächtiger schweigt zu Missbrauchsvorwürfen

30-Jähriger sitzt weiterhin in Untersuchungshaft.

Berlin – Der des Missbrauchs an einer Berliner Grundschülerin verdächtigte Mann ist inzwischen vernommen worden, will sich zu den Vorwürfen gegen ihn jedoch bislang nicht äußern. Der 30-Jährige sitze in Untersuchungshaft und sollte noch am Samstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, sagte ein Staatsanwaltschaftssprecher der Nachrichtenagentur dapd. Dabei sollte ihm der Haftbefehl verkündet werden. Die DNA des dringend Tatverdächtigen werde derzeit mit Spuren am Tatort abgeglichen, ein Ergebnis liege aber noch nicht vor.

Der mutmaßliche Täter war am Freitag in seiner Wohnung von Spezialeinsatzkräften gestellt worden. Er soll den bisherigen Ermittlungen zufolge am 1. März ein achtjähriges Mädchen der in Wedding gelegenen Humboldthain-Grundschule auf der Schultoilette sexuell missbraucht haben. Auf seine Fährte brachte die Polizei neben den Tatortspuren und Zeugenaussagen auch eine Ortung seines Handys zum Zeitpunkt des Verbrechens.

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