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Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

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01.10.2015

Flüchtlingskrise Strobl will Bundeswehr einsetzen

Die Soldaten „könnten helfen, die Lage zu entspannen“.

Berlin – Die Union diskutiert neue Vorschläge zur Bewältigung der Flüchtlingskrise: Der stellvertretende CDU-Chef Thomas Strobl hat den Einsatz der Bundeswehr vorgeschlagen, „um die Situation in den Griff zu bekommen“. Die Soldaten „könnten helfen, die Lage zu entspannen“, sagte Strobl dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“. So wäre es sinnvoll, Stabsärzte zu verpflichten, in den Flüchtlingsheimen Impfungen vorzunehmen.

Der stellvertretende Unionsfraktionschef Michael Kretschmer forderte Schritte, um die Zahl der Flüchtlinge zu reduzieren. „Wir sind kurz vor dem Punkt, an dem die Länder und Kommunen sagen, es geht nicht mehr“, sagte er. „Wir werden nicht anders können, als den Zustrom zu begrenzen.“

Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im niedersächsischen Landtag, Björn Thümler, spricht davon, dass „die Stimmung in der Bevölkerung vielerorts gekippt“ sei: „Aus der anfänglichen Solidarität droht vielerorts Ablehnung zu werden.“

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