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Peer Steinbrück

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11.08.2013

Kanzlerfrage Steinbrück kann bei Frauen nicht punkten

Mehrheit wünscht sich Merkel als nächste Regierungschefin.

Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat vor allem bei Frauen und Ostdeutschen Probleme, sie als Wähler für sich zu gewinnen.

Bei der Kanzlerfrage wünscht sich bei allen Bundesbürgern eine deutliche Mehrheit von 53 Prozent Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) als nächste Regierungschefin, Steinbrück wollen nach der repräsentativen Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“ lediglich 27 Prozent.

Bei den Frauen geht die Beliebtheitsschere noch weiter auseinander: 59 Prozent der Frauen würden Merkel als Kanzlerin wählen, Steinbrück ist mit 19 Prozent weit abgeschlagen.

Auch bei den Ostdeutschen punktet Steinbrück unterdurchschnittlich: 24 Prozent wünschen sich den SPD-Herausforderer als nächsten Kanzler. Allerdings schwächelt mit 47 Prozent auch die im Osten aufgewachsene Kanzlerin.

Emnid befragte am 08.08.2013 501 Bürger.

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