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Malische Armee

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20.11.2015

SPD Arnold fordert Sicherheitsbackup für Soldaten in Mali

Es sei noch „zu früh, um als Abgeordneter Feldherr zu spielen“.

Berlin – Nach dem Angriff auf ein Hotel in Bamako hat der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold ein Sicherheitsbackup für Soldaten in Mali gefordert. Es sei noch „zu früh, um als Abgeordneter Feldherr zu spielen“, sagte Arnold dem Berliner „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe).

Bevor aus der Geiselnahme Schlüsse für den geplanten erweiterten Einsatz der Bundeswehr in Mali gezogen würden, sei eine Analyse nötig: Wer sind die Täter? Hat sich die Sicherheitslage im bisher als friedlich geltenden Süden tatsächlich verändert – oder handelt es sich um einen Angriff auf ein Hotel, wie er überall sonst auch hätte stattfinden können? Klar sei aber, „dass es für die Soldaten in Mali ein Sicherheitsbackup geben muss“.

Man sei mit vielen Partnern vor Ort – da müsse „arbeitsteilig für Sicherheit gesorgt werden“. Dazu gehöre beispielsweise, dass es Spezialkräfte für Evakuierungen gebe, die im Falle eines Falles schnell einfliegbar seien.

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