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Horst Seehofer

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30.10.2014

Auseinandersetzung mit Söder Seehofer schlägt versöhnliche Töne an

„Für die Menschen ist alleine maßgeblich, was wir positiv für sie bewirken.“

Berlin – In der Auseinandersetzung zwischen CSU-Chef Horst Seehofer und dem bayerischen Finanzminister Markus Söder schlägt der bayerische Ministerpräsident versöhnliche Töne an.

„Wir, Söder/Seehofer, werden gut und vernünftig zusammenarbeiten“, sagte der CSU-Chef der „Welt“. „Für die Menschen ist alleine maßgeblich, was wir positiv für sie bewirken. Und das ist einen ganze Menge – und das in Teamarbeit.“

Interpretationen, dass er Söder disziplinieren wollte, weist Seehofer zurück: „Weil ich mich an den realen Gegebenheiten und nicht an der galoppierenden Inflation von Märchen beteilige.“

Der CSU-Vorsitzende hatte kürzlich angedeutet, dass er entgegen allen Aussagen auch nach 2018 – das Jahr der nächsten Landtagswahl in Bayern – weitermachen könnte. Das wurde als Versuch gewertet, seinen potenziellen Nachfolger Söder in die Schranken zu weisen.

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