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Polizei sucht „Giftschnaps-Mann mit Phantombild

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14.12.2011

Berlin Polizei sucht „Giftschnaps“-Mann mit Phantombild

Bei den „Giftschnapsopfern“ stellten sich dann wenig später Symptome wie Krampfanfälle, Schwindel und Erbrechen ein.

Berlin – In Berlin sucht die Polizei nun mit einem Phantombild nach dem Mann, der im Verdacht steht, Besucher von Weihnachtsmärkten mit präparierten Spirituosen geschädigt zu haben. Bisher liegen den Beamten sieben Fälle vor, bei denen der Unbekannte den Opfern auf Weihnachtsmärkten in Mitte und Charlottenburg offensichtlich mit so genannten „KO-Tropfen“ versetzte- Schnapsfläschchen anbot, um mit ihnen auf die Geburt seiner Tochter anzustoßen. Bei den „Giftschnapsopfern“ stellten sich dann wenig später Symptome wie Krampfanfälle, Schwindel und Erbrechen ein.

Einige Personen von den insgesamt 13 Opfern mussten daraufhin in Krankenhäusern behandelt werden. Ob es sich bei dem Mann, der laut Zeugenaussagen in einem Weihnachtsmannkostüm Schnaps verteilte, um den selben Täter mit präparierten Flaschen handelt, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

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