Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Angela Merkel vor einer Flagge der Türkei

© über dts Nachrichtenagentur

09.05.2017

Bericht Merkel will in Deutschland keine türkische Werbung für Todesstrafe

Noch gebe es keine konkreten Anfragen.

Berlin – Die Bundesregierung wird nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht zulassen, dass auf deutschem Boden für die Einführung der Todesstrafe in der Türkei geworben wird.

Zwar gebe es noch keine konkreten Anfragen, aber „die Frage ist leider, leider so hypothetisch dann auch nicht, denn das Thema ist in der Türkei diskutiert worden“, sagte Merkel dem Sender WDR 5. Es sorge für Klarheit, zu sagen, „dass man für einen Inhalt, den wir absolut ablehnen, wie etwa die Todesstrafe“ auf deutschem Boden keine Erlaubnis gebe.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte nach der Abstimmung über die Einführung des Präsidialsystems in seinem Land ein weiteres Referendum über die Wiedereinführung der Todesstrafe ins Gespräch gebracht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/berlin-merkel-will-in-deutschland-keine-tuerkische-werbung-fuer-todesstrafe-96532.html

Weitere Nachrichten

Fahne von Brasilien

© über dts Nachrichtenagentur

Brasilien Demonstranten legen Feuer in Ministerium

In der brasilianischen Hauptstadt Brasilia haben Demonstranten am Mittwoch Feuer im Landwirtschaftsministerium gelegt. Zuvor seien die Fenster des Gebäudes ...

Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee

© über dts Nachrichtenagentur

Spionage-Affäre Grüne kritisieren Umgang der Regierung mit Islamverband Ditib

Die Grünen haben den Umgang der Bundesregierung und des Sicherheitsapparats mit der Türkisch-Islamischen Union Ditib scharf kritisiert. Nach der Antwort ...

Auswärtiges Amt

© über dts Nachrichtenagentur

Demonstrationen in Bahrain Auswärtiges Amt besorgt über Ausschreitungen

Das Auswärtige Amt hat sich besorgt über die Ausschreitungen bei Demonstrationen in Bahrein gezeigt. Berichten zufolge kamen am Dienstag bei einem ...

Weitere Schlagzeilen