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Kopftuchträgerinnen

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17.01.2015

Zuwanderung Junge Union spricht sich für Einwanderungsgesetz aus

Wirtschaftsverbände sollen nun in die Debatte eingebunden werden.

Berlin – In der Debatte um ein neues Einwanderungsgesetz hat sich auch die CDU/CSU-Nachwuchsorganisation Junge Union (JU) hinter eine umstrittene Initiative des CDU-Generalsekretärs gestellt. „Es ist gut, dass Peter Tauber die Debatte über die Zukunft der Zuwanderung jetzt angestoßen hat“, sagte JU-Bundesvorsitzender Paul Ziemiak der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Angesichts von 1,2 Millionen Zuzügen im vergangenen Jahr reiche es nicht, über den Missbrauch von Sozialsystemen in der EU, über Armutsflüchtlinge aus Nordafrika und die Gewährung von Asyl zu sprechen. „Wir müssen uns auch Gedanken machen, welche Fachkräfte Deutschland braucht und wie wir die bekommen“, betonte der CDU-Politiker. Das liege im Interesse der jungen Generation.

Ziemiak forderte, nun auch die Wirtschaftsverbände in die Debatte um ein Einwanderungsgesetz einzubinden.

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