newsburger.de Nachrichten aus aller Welt

Rollstühle im Krankenhaus
© über dts Nachrichtenagentur

Auswertung Jeder zwölfte Fehltag aufgrund von Rückenschmerzen

Insgesamt entspreche das 8,4 Prozent aller Krankschreibungstage.

Berlin – Jeder zwölfte Fehltag von krankgeschriebenen Erwerbstätigen ist 2019 durch Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfällen verursacht worden. Das ergab eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) im Rahmen des Gesundheitsreports 2020, über die die Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) berichtet.

Insgesamt entspreche das 8,4 Prozent aller Krankschreibungstage. Demnach seien Berufstätige 2019 durchschnittlich 15,4 Tage krankgeschrieben gewesen – 1,3 Tage entfielen auf Rückenleiden. Dabei ließen sich viele Rückenleiden durch einen gesunden Lebensstil und ausreichend Bewegung vermeiden.

Zusätzlich könnten Arbeitgeber mit gezieltem Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) dazu beitragen, rückenfreundliche Strukturen zu schaffen. Dazu zählten beispielsweise ein ergonomischer Arbeitsplatz oder aber eine bewegte Pause.

„Auch psychische Belastungen wie Leistungsdruck und Stress können Rückenbeschwerden auslösen. Daher stehen Unternehmen auch in der Pflicht, für ein möglichst positives Arbeitsumfeld zu sorgen und Stressfaktoren zu minimieren“, sagte der für den Gesundheitsreport verantwortliche TK-Experte Albrecht Wehner.

14.03.2020 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

Weitere Meldungen

Streit um Riester Rente DGB fordert Regierung zu Kehrtwende auf

In der Debatte um die Zukunft der umstrittenen Riester-Rente fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund die Bundesregierung zu einer Kehrtwende auf. "Statt weiter erfolglos an Riester herumzudoktern, sollte die Bundesregierung besser und sinnvoller die gesetzliche ...

Bundesagentur für Arbeit Entgelte im Jahr 2020 nur leicht gestiegen

Das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten lag im vergangenen Jahr bei 3.427 Euro. Gegenüber dem Jahr 2019 sind die Löhne und Gehälter damit um 26 Euro gestiegen, dem geringsten Anstieg seit dem Jahr 2009. Damals stiegen die Entgelte ...

Studie Mehrheit der Deutschen will früher in Rente

Neue Berufskrankheiten Lungenkrebs und Hüftgelenksarthrose

DGB Aussagen zu Rentensteigerungen „Märchen“

Debatte über höheres Renteneintrittsalter Jeder Fünfte stirbt vor Erreichen des 69. Lebensjahres

BA-Chef Scheele Kurzarbeit wird Bundesagentur noch bis Ende 2022 belasten

"Bürokratischer Aktionismus" Arbeitgeber kritisieren neue Homeoffice-Verordnung

Bundesagentur-Chef Scheele „Zweiter Lockdown wäre furchtbar“

Wegen Corona-Krise Familienunternehmer fordern Abschaffung der Rente mit 63

Finanzbericht Arbeitsagentur rechnet mit 36,2 Milliarden Euro Verlust

VdK Sozialverband fordert 13 Euro Mindestlohn

Arbeitszeitverstöße in Schlachthöfen NRW-Arbeitsminister will deutlich höhere Bußgelder

#CoronaEltern Vor allem Mütter stecken im Job zurück

DRV Kaum Renteneinbußen durch Kurzarbeit

Aufruf Sozialbündnis fordert 100 Euro Corona-Zuschlag für Bedürftige

Corona-Krise Verdi will Kurzarbeiter Pakete zustellen lassen

Lohnuntergrenze DGB beharrt auf 12 Euro Mindestlohn

BVMW Mittelstand gegen Recht auf Homeoffice

"Politische Ladenhüter" BDA gegen Anrecht auf Homeoffice

« Vorheriger ArtikelNächster Artikel »