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Arzt bei einer Operation

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25.02.2015

CDU Gröhe begrüßt Stellungnahme des Ethikrats zur Organspende

Hirntod wurde einstimmig als Voraussetzung für eine Organentnahme bejaht.

Berlin – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat die Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zur Organspende und zum Hirntod begrüßt.

„Dass der Deutsche Ethikrat den Hirntod einstimmig als Voraussetzung für eine Organentnahme bejaht, ist eine wichtige Bestätigung der geltenden Regelungen“, sagte Gröhe der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Nach den Organspendeskandalen der Vergangenheit setzt Gröhe auf größtmögliche Offenheit bei dem Thema: „Ich teile die Auffassung, dass Transparenz und eine offene gesellschaftliche Diskussion ganz wesentlich dafür sind, das Vertrauen in die Transplantationsmedizin zu stärken“, sagte er. Wer sich für eine Organspende entscheide, müsse die Gewissheit haben, dass dafür klare Regeln gelten.

Gröhe verwies zudem darauf, dass die Regelungen zur Feststellung des Hirntods regelmäßig an neue Erkenntnisse angepasst würden und dass Ärzte ausreichend geschult werden müssten. Beides habe die Bundesärztekammer in ihrer neuen Richtlinie klargestellt.

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