Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Google-Nutzer am Computer

© über dts Nachrichtenagentur

06.10.2013

Marktmacht Googles Konkurrenten fürchten nachgiebige EU

„Google kann seine Produkte nach wie vor bevorzugt platzieren.“

Berlin – Konkurrenten des Internetkonzerns Google befürchten, dass sich EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia bei der laufenden Prüfung von Googles Marktmacht zu nachgiebig zeigt. Der Geschäftsführer von Hot Maps, Michael Weber, sagte dem Nachrichtenmagazin „Focus“: „Google kann seine Produkte nach wie vor bevorzugt platzieren.“

Almunia hatte Google aufgefordert, von sich aus mehr Zugeständnisse an Wettbewerber zu machen. Andernfalls riskiere der Konzern ein Kartellverfahren. Google legte daraufhin dem Kommissar einen Vorschlag vor.

Weber hat die Befürchtung, dass Almunia sich mit zu wenig zufrieden geben könnte. Nach „Focus“-Informationen teilen andere Beschwerdeführer diese Sorge.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/berlin-googles-konkurrenten-fuerchten-nachgiebige-eu-66644.html

Weitere Nachrichten

Institut der deutschen Wirtschaft Koeln

© T.Voekler / gemeinfrei

IW-Studie Brexit kostet Deutschland 0,25 Prozentpunkte Wachstum 2017

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits ...

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Weitere Schlagzeilen