Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Sigmar Gabriel

© über dts Nachrichtenagentur

25.01.2015

SPD Gabriel weist auf Sorge vor Machtarroganz in Sachsen hin

Ob das stimme, könne er als Nicht-Sachse nicht beurteilen.

Berlin – Nach seinem Besuch als „Privatmann“ beim Dialog der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung am Freitag in Dresden zur Pegida-Problematik hat SPD-Chef Sigmar Gabriel auf die Sorge vor Machtarroganz durch die lange CDU-Regierungszeit in Sachsen hingewiesen.

In einem Interview mit der „Leipziger Volkszeitung“ (Montagsausgabe) sagte Gabriel, für ihn sei es auch nach dem Dresdner Dialog schwer zu erklären, warum Pegida in Dresden so stark sei, während die Organisatoren im selben Bundesland in Leipzig nur durch Zugereiste auf namhafte Teilnehmerzahlen komme.

Er habe aber registriert, dass einige Bürger auch ganz offen sagten, „dass die lange Regierungszeit der CDU in Sachsen offenbar einen ziemlich autoritären Umgang und eine Arroganz der Macht erzeugt habe“.

Ob das stimme, könne er als Nicht-Sachse nicht beurteilen. „In jedem Fall aber sollte sich die sächsische Politik mit diesen Vorwürfen auseinandersetzen.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/berlin-gabriel-weist-auf-sorge-vor-machtarroganz-in-sachsen-hin-77330.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Martin Schulz gegen Große Koalition nach Bundestagswahl

Der SPD-Parteichef und Kanzlerkandidat, Martin Schulz, hat sich von einer möglichen Großen Koalition unter Führung von Bundeskanzlerin Merkel, nach der ...

SPD-Logo

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Sonderparteitag beschließt Wahlprogramm einstimmig

Der außerordentliche SPD-Bundesparteitag hat das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 ohne Gegenstimmen beschlossen - bei einer Enthaltung. "Mit dem ...

Solidaritätszuschlag

© über dts Nachrichtenagentur

Schäuble Soli-Abschaffung vor 2030 möglich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich offen dafür gezeigt, den Solidaritätszuschlag früher als bis zum Jahr 2030 abzuschaffen. "Natürlich ...

Weitere Schlagzeilen