Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Sigmar Gabriel

© über dts Nachrichtenagentur

17.06.2015

Streit um Vorratsdatenspeicherung Gabriel drohte angeblich mit Rücktritt

Er habe seine Zukunft an eine Zustimmung zur Vorratsdatenspeicherung geknüpft.

Berlin – Im SPD-internen Streit um die sogenannte Vorratsdatenspeicherung (VDS) hat Parteichef Sigmar Gabriel laut eines Zeitungsberichts angeblich mit Rücktritt gedroht. Die „Bild“ (Mittwoch) berichtet unter Berufung auf Vertraute des SPD-Vorsitzenden, Gabriel habe angeblich in interner Runde seine Zukunft als SPD-Chef mit einer Zustimmung seiner Partei zur VDS verknüpft.

Grund für Gabrieles Drohung sei der Widerstand aus Teilen der Partei gegen den Plan, die Vorratsdatenspeicherung mit einem von Bundesjustizminister Heiko Maas erarbeiteten Gesetzentwurf wiedereinzuführen.

Am Samstag soll ein SPD-Parteikonvent über den Entwurf entscheiden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/berlin-gabriel-drohte-angeblich-mit-ruecktritt-84945.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen