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10.07.2013

Sicherheitsreport 2013 Fast jeder Zweite hat Angst vor Datenmissbrauch

47 Prozent befürchten dass ihre Daten im Internet missbraucht werden.

Berlin – Fast jeder zweite Deutsche hat Angst vor Datenklau. Wie die „Bild“ (Mittwochausgabe) berichtet, befürchten 44 Prozent der Bevölkerung und 47 Prozent der Internetnutzer, dass ihre Daten im Internet missbraucht werden. Das ergibt der Sicherheitsreport 2013 des Allensbach-Instituts für die Deutsche Telekom zum Thema Internet- und IT-Sicherheit.

Vier von fünf Bürgern gehen sogar davon aus, dass das Risiko steigt. Demnach sehen 65 Prozent der 1.490 Befragten eine wachsende Gefahr beim Missbrauch persönlicher Daten durch Unternehmen. 64 Prozent erwarten, dass der Datenbetrug im Internet steigt. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) haben davor Angst, dass ihre Daten von anderen Nutzern sozialer Netzwerke wie Facebook missbraucht werden. Für 54 Prozent sind Computerviren eine steigende Bedrohung.

Der Datenmissbrauch hat schwerwiegende Folgen. „Durch Sicherheitslücken und kriminelle Aktivitäten entstehen immense Schäden, Schätzungen gehen von bis zu einer Billion Euro aus“, sagte René Obermann zu „Bild“. „Natürlich steigt das Risiko angesichts der immer intensiveren Nutzung des Internets, gerade auch mit mobilen Geräten, auch für einzelne Nutzer. Aber eine hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben.“

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