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24.03.2010

Berlin Ein Poker-Räuber vorerst wieder frei

Berlin – Einer der Tatverdächtigen im Poker-Raub-Fall in Berlin ist heute vorerst wieder frei gelassen worden. Grund dafür waren seine Aussagen, die zur Aufklärung des Überfalls beigetragen hatten. Darüber hinaus wolle der Mann seinen Anteil in Höhe von 40.000 Euro zurückgeben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der 21-Jährige werde dennoch mit einem Prozess rechnen müssen. Er war einer der mutmaßlichen Täter, die am 6. März ein Pokerturnier im Berliner Grand Hyatt Hotel überfallen hatten. Dabei drangen die Räuber bewaffnet in die Pokerrunde ein und erbeuteten eine Summe von 242.000 Euro. Elf Tage nach dem spektakulären Coup stellte sich der 21 Jahre alte Täter selbst der Polizei. Er gestand im Beisein seines Anwalts, dass er zu der Bande gehörte, die das Turnier überfallen hatte. Der 21-Jährige nannte später die Namen der anderen Beteiligten, was zu weiteren Verhaftungen geführt hatte.

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