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24.08.2015

DIHK Treier warnt nach Kursturbulenzen vor „Alarmismus“

Vorsicht sei allerdings angebracht.

Berlin – Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht trotz der heftigen Kursturbulenzen in Asien keinen Anlass für „Alarmismus“.

Größter Absatzmarkt für die deutschen Unternehmen seien noch immer die Industrieländer, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag). Von der guten Entwicklung in den USA und vom Aufwärtstrend in der Eurozone profitiere ein Gutteil der Ausfuhren.

Vorsicht sei allerdings angebracht: Das schwächere Wachstum in China belaste nicht nur die Börsen, auch viele rohstoffexportierende Schwellenländer litten darunter, so Treier. Deshalb sei für die Weltwirtschaft nur noch ein Wachstum von 3,2 Prozent zu erwarten.

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