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03.11.2014

DIHK Schweitzer mahnt wirtschaftsfreundliche Politik an

„Die Regierung sollte einen sofortigen Stopp für weitere Belastungen setzen.“

Berlin – Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat einen Politikwechsel hin zu einer wirtschaftsfreundlichen Politik angemahnt. „Die Regierung sollte einen sofortigen Stopp für weitere Belastungen setzen“, verlangte DIHK-Präsident Eric Schweitzer im „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Die Einführung einer Frauenquote und weitere Regulierungen aus dem Koalitionsvertrag sollten angesichts der Konjunkturabkühlung unterbleiben.

„Mindestens vier Milliarden Euro mehr pro Jahr“ müssten in die Modernisierung und den Ausbau der Verkehrswege fließen, forderte Schweitzer. Dies sei ohne ein Aufgeben der Schwarzen Null im Bundeshaushalt möglich, weil die Steuereinnahmen weiter ansteigen würden.

In der Steuerpolitik wäre es „ein guter Anfang“, die degressive Abschreibung für Sachinvestitionen der Betriebe wieder einzuführen, so Schweitzer weiter.

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