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14.12.2014

Pegida-Demos DGB-Präsident fordert gesellschaftliches Signal

„Gegen diese Stimmungsmache sollten Demokraten gemeinsam aufstehen.“

Berlin – Der Präsident des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, fordert ein deutliches gesellschaftliches Signal gegen die Kundgebungen des Dresdner Bündnisses „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida).

„Wir brauchen ein möglichst breites Bündnis gegen diese sogenannten Pegida-Demonstrationen. Selbstverständlich steht der DGB dazu bereit. Gegen diese Stimmungsmache sollten Demokraten gemeinsam aufstehen“, sagte Hoffmann „Bild am Sonntag“.

Besorgnis äußerte auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Verbands-Präsident Ulrich Grillo sagte: „Mich besorgen diese Aufmärsche. Wir brauchen Zuwanderung schon aufgrund der demografischen Entwicklung. Migranten müssen in Deutschland willkommen sein und vernünftig integriert werden.“

„Die Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern haben zum Teil eine sehr gute Ausbildung. Ihnen sollte es die Regierung ermöglichen, schneller bei uns arbeiten zu dürfen, um auch selbst für sich und ihre Familien sorgen zu können. Das ist auch eine Frage von Würde“, so Grillo weiter.

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