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Sigmar Gabriel
© SPD in Niedersachsen / reworked by Fotowerkstatt / CC BY 2.0

Friedensnobelpreis Deutsche Politiker gratulieren den Preisträgern

„Yousafzais bisheriger Lebensweg macht Mut.“

Berlin – Zahlreiche deutsche Politiker haben die Verleihung des Friedensnobelpreis an Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi mit wohlmeinenden Worten begrüßt.

„Der diesjährige Friedensnobelpreis an den indischen Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarthi und die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzay mahnt uns, dass der Kampf für Menschenrechte insbesondere von Kindern eine Herausforderung für die Weltgemeinschaft ist“, so Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD).

Die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter erklärten: „Kailash Satyarthi kämpft seit Jahren vor allem gegen die in vielen Ländern der Welt grassierende Kinderarbeit. Denn die Arbeit raubt diesen Kindern die Zukunft. Sie brauchen Bildung und Freiräume, um sich entwickeln zu können. Das Recht auf Bildung für Mädchen ist es, wofür die junge Malala Yousafzai eintritt. Yousafzais bisheriger Lebensweg macht Mut: Trotz der tödlichen Bedrohung, hat sie ihren Kampf für die Rechte von Mädchen nie aufgegeben.“

Und Peter Tauber erklärte im Namen der CDU, es sei das Verdienst des Nobelkomitees, mit der Vergabe des Friedensnobelpreises Kindern und Jugendlichen starke Stimmen gegeben zu haben und damit einen Beitrag zu leisten, um die Kinderrechte weltweit zu stärken.

10.10.2014 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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