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Vergleichsstudie Deutsche Firmen investieren mehr in Ausbildung und Forschung

Deutschland belegt insgesamt nur den neunten Platz.

Berlin – Deutsche Firmen investieren laut einer internationalen Vergleichsstudie mehr in Ausbildung und Forschung. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Laut dem Global Innovation Index 2019 ist Deutschland in der Kategorie „Arbeitskräfte und Forschung“ um sieben Plätze vorgerückt und liegt nun an dritter Stelle weltweit.

Dass Deutschland hier deutlich besser abschneidet als im vorigen Jahr liegt unter anderem an der Qualität der Ausbildung von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren. Auch geben die hiesigen Konzerne deutlich mehr für Forschung und Entwicklung aus als die meisten Wettbewerber.

Das Ranking wird jährlich von den Elitehochschulen Insead in Frankreich und Cornell in den USA sowie der World Intellectual Property Organisation erhoben; sie untersuchen 129 Länder in sieben Kategorien. Gesamtsieger ist die Schweiz, wie in den acht Jahren zuvor, es folgen Schweden und die USA.

Deutschland belegt insgesamt nur den neunten Platz, zum dritten Mal hintereinander. In den anderen sechs Kategorien hat die Studie nämlich einige Schwächen ausgemacht, die Innovationen bremsen. So fällt es Unternehmern hierzulande besonders schwer, eine Firma zu gründen. Hier belegt Deutschland nur Platz 88.

26.07.2019 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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