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Thomas de Maizière

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28.03.2015

CDU De Maizière beklagt beleidigenden Ton in der Asyldebatte

Die Betroffenen hätten seine „vollste Solidarität“.

Berlin – In der Diskussion um Asylsuchende und den Bau von Flüchtlingsheimen mahnt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) eine Mäßigung in der Auseinandersetzung an: Er wolle „das Ausmaß von Beschimpfungen, den zum Teil beleidigenden Ton oder gar Bedrohungen nicht akzeptieren“, sagte der Minister dem „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe).

Zwar gestehe er jedem zu, in der Diskussion seine Meinung zu sagen oder gegen Flüchtlingsheime in seiner unmittelbaren Umgebung zu demonstrieren. Dass mittlerweile aber eine ganze Reihe von Bürgermeistern und deren Familien bedroht werden, weil sie sich für Flüchtlinge einsetzen, sei „unerträglich“. Die Betroffenen hätten seine „vollste Solidarität“.

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