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Kopftuchträgerinnen

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16.01.2015

Einwanderungsgesetz CDU-Politiker schlägt Lohnbürgschaften vor

Bürgschaft in Höhe von zwei Jahresgehältern im Gespräch.

Berlin – Für seinen Vorstoß zu einem Einwanderungsgesetz erhält CDU-Generalsekretär Peter Tauber Zustimmung vom Wirtschaftsflügel seiner Partei: Michael Fuchs, Vizechef der Bundestagsfraktion der Union, kann sich vorstellen, dass Firmen, die einen ausländischen Arbeitnehmer anheuern, eine Bürgschaft in Höhe von zwei Jahresgehältern beim Staat hinterlegen müssen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

„Das stellt sicher, dass Zuwanderer dem Sozialstaat nicht gleich wieder auf der Tasche liegen.“

Generalsekretär Tauber will sich im Februar mit Parteifreunden zusammensetzen, um sich Gedanken über ein mögliches Einwanderungsgesetz zu machen.

In diesem Jahr rechnet die Bundesagentur für Arbeit, auf Basis der Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, mit rund 230.000 Asylanträgen, etwa 160.000 Menschen davon werden erwerbsfähig sein.

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