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22.10.2014

Ebola-Forschung Bundesregierung stellt zusätzliche Mittel bereit

„Wir brauchen dringend verlässliche Diagnose- und Behandlungsmethoden.“

Berlin – Die Bundesregierung stellt weitere Mittel für die Ebola-Forschung bereit. Mit den zusätzlichen fünf Millionen Euro soll unter anderem die Entwicklung eines Ebola-Schnelltests finanziert werden, teilte das Bundesforschungsministerium am Mittwoch mit.

„Wir brauchen dringend verlässliche Diagnose- und Behandlungsmethoden, diese müssen mit Hochdruck entwickelt werden“, erklärte Forschungsministerin Johanna Wanka. Die Entwicklung eines solchen Schnelltests unter Zeitdruck sei schwierig, sei aber „angesichts des enormen Bedarfs und der Notsituation unerlässlich“, so Wanka weiter.

Die Forschungs- und Entwicklungsinitiative zu Ebola werde umgehend starten, damit die Ergebnisse möglichst rasch in der Krisenregion genutzt werden könnten.

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