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Hannelore Kraft

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11.05.2017

Linke Bartsch kritisiert Krafts Ablehnung eines Linksbündnisses in NRW

„Ausschließeritis ist eine Krankheit, die mit dem politischen Tod enden kann.“

Berlin – Der Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat die Ablehnung eines Linksbündnisses durch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) scharf kritisiert.

„Ausschließeritis ist eine Krankheit, die mit dem politischen Tod enden kann“, sagte Bartsch der „Welt“. Wenn Kraft die Linkspartei als Koalitionspartner ausschließe, „heißt das, dass sie eine Koalition mit CDU und FDP anstrebt, denn Rot-Grün wird nicht annähernd eine Mehrheit erreichen“, sagte Bartsch zu den Aussichten der Sozialdemokraten.

Der Linken-Politiker fügte hinzu: „Wie geht das mit dem Reden über mehr soziale Gerechtigkeit zusammen? Warum muss die SPD eigentlich bereits mehrfach gemachte Fehler wiederholen?“

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