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Joachim Gauck

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30.01.2015

Bericht Außenamt verärgert über Gauck

Abwesenheit bei Trauerfeier des verstorbenen saudischen Königs sorgt für Irritationen.

Berlin – Im Auswärtigen Amt herrscht offenbar Unmut über die prominente Rolle und die häufigen Auftritte von Bundespräsident Joachim Gauck in der Außenpolitik.

Nachdem Gauck mit seinen Äußerungen in der Russlandpolitik wie auch gegenüber der Türkei Akzente gesetzt hatte, gibt es dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zufolge in Regierungskreisen nun Irritationen darüber, dass er vergangene Woche nicht zur Trauerfeier des verstorbenen saudischen Königs nach Riad gefahren ist. Für die Beziehungen mit Saudi-Arabien wäre es „hilfreich“ gewesen, wenn der Bundespräsident nach Riad gereist wäre, heißt es laut „Spiegel“.

An seiner Stelle fuhr Expräsident Christian Wulff. Gauck hatte für seine Absage allerdings einen Grund: Er feierte seinen 75. Geburtstag in Berlin.

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