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Gründungsparteitag der "Alternative für Deutschland"

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02.12.2014

INSA-Meinungstrend AfD trotz Personalquerelen im Aufwind

„Die innerparteilichen Debatten schaden der AfD im Moment nicht.“

Berlin – Die AfD kommt trotz der heftigen Personalquerelen beim Wähler wieder besser an. Das meldet „Bild“ (Dienstag) unter Berufung auf den neuen INSA-Meinungstrend. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, könnte die AfD gegenüber der Vorwoche einen Punkt auf 8,5 Prozent zulegen.

Ebenfalls im Plus sind CDU/CSU, die einen halben Punkt auf 41,5 Prozent zulegen und wieder auf dem Niveau der letzten Bundestagswahl. Die SPD (23 Prozent) verliert einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche und ist auf dem niedrigsten Stand seit der Bundestagswahl im September 2013. Auch Linke (zehn Prozent) und FDP (zwei Prozent) verlieren je einen halben Punkt.

INSA-Chef Hermann Binkert sagte gegenüber „Bild“: „Die innerparteilichen Debatten schaden der AfD im Moment nicht. Sie profitiert von ihrer Bedeutung im Blick auf den Linksruck rund um die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Die FDP kommt nicht aus dem Tief. Sie erscheint nicht mehr relevant.“

Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 28. November bis zum 1. Dezember 2014 insgesamt 2.047 Wahlberechtigte befragt.

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