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Frauen mit Kopftuch vor dem Ulmer Hbf

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27.05.2017

AfD Spitzenkandidatin Weidel will Kopftuchverbot

„Kopftücher gehören aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt.“

Berlin – Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel fordert neben einem Verbot der Vollverschleierung jetzt auch ein Kopftuchverbot.

„Kopftücher gehören aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt. Das sollte gesetzlich festgelegt werden“, sagte sie dem „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe). Mit dem Kopftuch werde die „Apartheid von Männern und Frauen“ zur Schau gestellt. Es sei ein absolut sexistisches Symbol. „Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland“, erklärte Weidel.

Niqab und Burka sollten verboten werden, und zwar „überall“, verlangte die AfD-Politikerin weiter. Verstöße sollten „unter eine empfindliche Geldstrafe gestellt werden“.

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