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07.04.2010

Berichte Rund 100 Tote bei Protesten in Kirgisistan

Bischkek – In Kirgisistan sind heute angeblich rund 100 Menschen bei Protesten ums Leben gekommen. Das sagte ein kirgisischer Oppositionspolitiker nach Informationen russischer Medien. Zuvor war schon gemeldet worden, dass der kirgisische Innenminister getötet worden sei. Die Behörden in dem asiatischen Staat erklärten den nationalen Notstand. Angeblich sollen staatliche Sicherheitskräfte auf Demonstranten gefeuert haben, als diese versucht hatten, den Präsidentenpalast zu betreten. Die kirgisische Regierung gilt als Verbündeter der USA, die in dem Land eine Luftbasis unterhält.

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