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Bürgerkrieg in Aleppo

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22.01.2014

Bericht Zwei deutsche Kämpfer in Syrien getötet

Schätzungsweise 270 Islamisten aus Deutschland nach Syrien ausgereist.

Berlin – Allein in den vergangenen zehn Tagen sind nach Angaben syrischer Dschihadisten mindestens zwei Kämpfer aus Deutschland in dem Bürgerkriegsland getötet worden, berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe.

Ein 18-Jähriger mit dem Kampfnamen „Abu Dawud, der Deutsche“ soll als Kämpfer der Al-Kaida-Organisation Islamischer Staat im Irak und Großsyrien gestorben sein. Kurz zuvor war der Tod eines anderen Kämpfers namens „Abu Suleyman, der Deutsche“ verkündet worden.

In deutschen Sicherheitskreisen hält man die Meldungen für wahrscheinlich zutreffend, auch wenn die beiden jungen Männer noch nicht abschließend identifiziert werden konnten.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat mittlerweile Hinweise darauf, dass mehr als 15 aus Deutschland nach Syrien eingereiste Islamisten zu Tode gekommen sind. Anfang Dezember hatte diese Zahl noch bei sechs gelegen.

Insgesamt sind nach Schätzungen deutscher Sicherheitsbehörden mittlerweile bereits mehr als 270 Islamisten aus Deutschland nach Syrien ausgereist.

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