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Flüchtlinge in einer "Zeltstadt"

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29.09.2015

Bericht Trotz Grenzkontrollen täglich 10.000 neue Flüchtlinge

Seit Einführung kamen mehr als 150.000 Flüchtlinge nach Deutschland.

Berlin – Die Kontrollen an der deutschen Grenze zur Eindämmung der Flüchtlingswelle zeigen laut eines Zeitungsberichts nur beschränkt Wirkung. Wie „Bild“ am Dienstag unter Berufung auf Angaben aus Sicherheitskreisen meldet, kamen seit Einführung der Grenzkontrollen vor zwei Wochen mehr als 150.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Das sind gut 10.000 Flüchtlinge pro Tag.

Grund sei, dass die Flüchtlinge an der Grenze zwar kontrolliert würden, sie könnten aber problemlos einreisen, wenn sie einen Asylantrag in Deutschland stellen wollen.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Außenexperte Hans-Peter Uhl warnte gegenüber „Bild“ vor einer „Kapitulation des Rechts- und Sozialstaats“. Zur Begründung sagte Uhl: „In Deutschland bestimmen nicht mehr die Sicherheitsbehörden, wer über die Grenze kommen darf, sondern kriminelle Schlepper-Banden. Und anstatt das Gesundheitssystem zu schützen und zu sanieren will der Bund jetzt jedem alles geben.“

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