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Bundestagssitzung im Plenarsaal des Reichstags

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05.12.2014

Bericht Staatsanwalt ermittelt gegen Bundestagsdirektor

Verdacht des Sozialbetrugs.

Berlin – Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt laut eines Zeitungsberichts gegen Bundestagsdirektor Horst Risse wegen des Verdachts des Sozialbetrugs. Das schreibt die „Bild-Zeitung“ am Freitag unter Berufung auf den Behördensprecher.

Staatsanwalt Martin Steltner zu „Bild“: „Es geht um den Verdacht der Beitragsvorenthaltung für Mitarbeiter der Verwaltung des Deutschen Bundestages“. Laut „Bild“ geht es um 43 Besucher-Führer im Bundestag, für die Staatssekretär Risse angeblich keine Sozialabgaben entrichten ließ.

Inzwischen musste der Bundestag bereits 1,4 Millionen Euro an Sozialversicherungsbeiträgen nachzahlen. Das Ermittlungsverfahren wurde nach „Bild“-Informationen bereits vor über einem Jahr am 25. November 2013 eingeleitet und bislang geheim gehalten.

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